Hallo zusammen,

ab sofort können wir jeweils oben und unten einen Tisch mehr aufbauen. Zudem noch kleinere Änderungen im Trainingsablauf und wichtige Hinweise erneut zur Tragepflicht des Mund-Nasenschutz

Zudem erneuter Hinweis des ständigen Abstandes von 1,50m bei Sportlern und Zuschauern.

Hygienekonzept MJK Herten - Update 20.09.2020

WTTV Schutz- und Handlungskonzept - Update 16.09.2020

 

Die wichtigsten Änderungen und Ergänzungen in Kurzform:

1.1) Anmeldung zum Training auf der Homepage

Anmeldung für Doppelschichten erst ab 17.00 Uhr am gleichen Tag. Zu frühe Doppelanmeldungen für eine Woche oder einen Tag werden ab sofort kommentarlos gelöscht.

Spieler mit Doppelschichten an einem Trainingstag werden gebeten in der zweiten Schicht in der unteren Halle zu trainieren.

 

1.6) Aufbau der Tische und Abtrennung

Obere große Halle: 5 Tische in Boxen – 10 Spieler maximal

Untere große Halle:  3 Tische in Boxen – 6 Spieler maximal

Die Tische sind mit Banden voneinander abzutrennen! Der Aufbau erfolgt mit Abstand der Trainingsteilnehmer mit Mundschutz. Tische werden wie folgt aufgebaut.

 

2.5 Maskenpflicht / Mundschutz

Ab dem 16.09.2020 gilt gemäß WTTV eine allgemeine einheitliche Nasen-Mundschutzpflicht, außer beim Sporttreiben.

 

2.6 Mindestabstände

Der Mindestabstand von 1,50m ist immer einzuhalten. Sollte das nicht zu gewährleisten sein, müssen Zuschauer an den Spieltagen begrenzt oder im schlimmsten Fall ausgeschlossen werden.

Lange Rede - kurzer Sinn. - Gültig ab 16.09.2020

Der Mund-Nasenschutz ist nun verpflichtend für alle, die gerade nicht aktiv Sport treiben.

https://nrw-tischtennis.de/faq-sportbetrieb-waehrend-corona-2

Die neueste Corona-Schutzverordnung des Landes NRW vom 16.09.2020 bringt bis auf einen Punkt keine Veränderungen für den Tischtennissport.
Der WTTV führt allerdings ab sofort folgende, verpflichtende Regelung ein (zusätzlich zur Corona-Schutzverordnung des Landes):

  • Außerhalb des eigenen Sporttreibens muss in jedem Fall ein Mund-Nase-Bedeckung getragen werden. Dies gilt auch für die Zuschauer während ihres Aufenthaltes in der Sporthalle.

 

Da die zweite Mannschaft Ihr Heimspiel gegen Roland Rauxel auf Donnerstag, den 24.09.2020 verlegt hat, wird an diesem Tag das Training leider ausfallen.

Wir als Sportverein tragen eine besondere Verantwortung im Umgang mit einem Infektionsrisiko. Mit erneut ansteigender Gefahr durch COVID-19 sind wir leider gezwungen, die bisherigen Abstands- und Hygieneregeln noch aufmerksamer einzuhalten. Dazu gehört insbesondere die Einhaltung von 1,50 Meter Mindestabstand oder das Tragen eines Mund-/Nasenschutzes in den vorgeschriebenen Bereichen oder bei Nichteinhaltung der Abstände.

Wir bitten um Euer Verständnis und Nutzung des Freitagstraining als Ausweichmöglichkeit.

Neues Konzept vorgestellt mit 4 Teilnehmern mehr beim Training

Nach Prüfung und Aufbau von einer zusätzlichen Tischtennisplatte oben und unten, können wir weiterhin alle Abstands- und Hygieneregeln problemlos einhalten.

Sobald die Freigabe des neuen Hygienekonzepts der Stadt Herten erfolgt, werden wir beim Training in der oberen Halle zukünftig 5 Trainingstische und in der unteren Halle 3 Trainingstische aufstellen. Die beiden Schichten von jeweils 19.00-20.15 Uhr und 20.15.-21.45 Uhr bleiben unverändert.

Nach langem Warten und Ungewissheit ob die Saison überhaupt starten kann, wurden am Wochenende doch wieder die Schläger geschwungen und Bälle geprügelt. Unter Hygienemaßnahmen wurde der Meisterschaftsbetrieb gestartet und dieser verlief weitestgehend reibungslos.


Verbandsliga – Herren:
Die 1.Herrenmannschaft des TTC MJK Herten war zu Gast beim TV Borken und konnte einen klaren 9:3 Sieg einfahren. Alle Augen waren natürlich auf MJK Neuzugang Daniel Becker (Foto) gerichtet, welchem der Einstand mit einem klaren 3:0 Sieg im ersten Einzel  gelungen ist obwohl er vor seinem ersten Einzel für den MJK sichtlich nervös war. Am Nachbartisch bestätigte Andre Wannemüller seine gute Leistung aus den Trainingssessions und fegte die Nr.1 der Gastgeber mit 3:0 Sätzen von der Platte! Ebenso lief es bei Benni Homann. Er spielte zunähst ungewohnt abwartend und steigerte sich umso länger das Spiel ging. Am Ende siegte er im ersten Einzel mit 3:1 Sätzen. Sein Vater Bernd Homann dagegen tat sich schwer und musste bis in den Entscheidungssatz welchen er knapp verlor.

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